Ironman Südafrika – wenn aus einem Traum, ein Traum wird…

Vor ziemlich genau 4 Wochen am 10. April 2016, habe ich mir beim Ironman in Südafrika einen aus sportlicher Sicht grossen Traum erfüllen können – die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober dieses Jahres.
Seit dem habe ich gewartet… Und gewartet… Gewartet darauf, dass sich irgendein Magazin, irgendeine Zeitung, irgendein Lokalblatt bei mir meldet um ein Interview zu führen… Aber nichts! Kein Blick, kein Tagesanzeiger, kein Triathlon-Magazin, kein Playboy, ja nicht einmal das Magazin Tierwelt wollte etwas von mir wissen…
Aber so einfach gebe ich mich nicht geschlagen! Da interviewe ich mich doch lieber gleich selbst, um meinem akut vorhandenem Mitteilungsbedürfnis Abhilfe zu verschaffen… Gesagt, getan!

Mai 2016
Ironman Südafrika – wenn aus einem Traum, ein Traum wird…

11

Hallo Yves
Hallo Yves

Ha, witzig, selber Name…
Extrem witzig…

Ok, lassen wir die Ulkereien. Was hat Dich dazu bewogen, nach 2015 in diesem Jahr nochmals beim Ironman Südafrika in Port Elizabeth an den Start zu gehen?
Verschiedene Punkte. Da wäre einmal das Rennen selbst – unglaublich gute Organisation, tolle, selektive Strecke, fantastische Stimmung und einfach dieses ganz spezielle „African-Flair“. Dann aber natürlich auch die Aussicht darauf, dass man nach dem Rennen noch Ferien in diesem atemberaubend schönen Land machen kann… Meine Frau und ich haben uns schon letztes Jahr in Land und Leute (und Essen und Wein…) verliebt…

Hmmm, und ich dachte der einzige Grund dieses Abenteuer nochmals in Angriff zu nehmen, sei die Jagd auf diesen ominösen Hawaii-Slot…
Jein. Triathlon und insbesondere die Ironman-Distanz, bedeutet für mich Leidenschaft und Freude. Die Gefühle, die Emotionen welche man im Training und vor allem bei einem Rennen nach 3,8km Schwimmen, 180km Velo und 42.2km Laufen beim Zieleinlauf erleben darf, sind unbeschreiblich. Und diese Komponenten sind auch der Hauptantrieb, warum ich diesen tollen Sport betreibe. Und nicht die Hetze auf einen Slot für Hawaii …

Also rot wirst Du schon länger nicht mehr beim Lügen, oder..?
Nö, bin zu braun um rot zu werden… ABER klar ist auch, dass Hawaii wohl für jeden Langdistanz-Triathleten ein sportlicher Lebenstraum ist. Und nachdem ich letztes Jahr diesen Hawaii-Slot um einen Platz bzw. um zwei Minuten verpasst hatte, wollte ich es dieses Jahr nochmals wissen. Meine Frau und ich hatten eine Abmachung – der ganze Aufwand mit dem Wintertraining, um dann im April so richtig fit zu sein, wird nur dann nochmals betrieben, wenn Hawaii das Ziel ist. Letzte Chance! Und so habe ich das Rennen in Südafrika ausschliesslich mit dem Fokus Qualifikation für Hawaii in Angriff genommen.

Du hast es erwähnt, Wintertraining und so… Stelle mir das ziemlich unschön vor…
Na ja, ist halt wie vieles auch eine Einstellungssache. Und mir persönlich fällt es relativ einfach, wenn ich ein klares Ziel verfolge. Aber es wäre gelogen zu behaupten, jedes Velotraining bei Nebel und 3° hätte jetzt ultimativ grossen Spass gemacht… Aber am Ende des Tages zwingt mich ja niemand dazu, geschieht alles auf freiwilliger Basis. Und es ist wie im normalen Leben, von nichts kommt nichts. Es gibt keine Abkürzungen, heisst ja nicht um sonst AUSDAUERsport…

Gut, dann lass uns mal über das Rennen plaudern. In welchem Becken seid Ihr dann diese 3,8km geschwommen? Und wie ist es Dir ergangen?
In welchem Becken? Du bist ja einer der ganz lustigen Sorte… Indischer Ozean heisst dieses Becken. Ich liebe das Schwimmen im Meer, es hat so etwas mystisches, so etwas Grosses an sich. Die Stimmung am frühen Morgen war einzigartig, mich hat das emotional extrem berührt. Und da wusste ich, heute kann es ein guter, sehr guter Tag werden… Schwimmen im Meer ist immer eine speziell schöne Herausforderung, dieses „Becken“ ist halt schon verdammt gross und durch den Wellengang ist es mit der Orientierung so eine Sache… Aber nach 1h08 hab‘ ich es dann auch geschafft, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben.

1h08? Kategorie Treibholz, oder?
Ich hau‘ Dir jetzt dann gleich eine aufs Maul… Aber ja, muss Dir leider (ein ganz wenig) Recht geben… Hatte mir auch eine schnellere Zeit erhofft. Aber beeinflusst hat mich das nicht, im Gegenteil. Beim Blick auf die Uhr nach dem Schwimmen, hab‘ ich die Zeit zur Kenntnis genommen und zu mir gesagt, „jetzt geht’s erst richtig los“!

12 13
14
Gerüchten zu Folge hast Du ja beim ersten Wechsel vom Schwimmen aufs Velo ganze Arbeit geleistet…
Was Du alles weisst Yves… Aber ja, tatsächlich… Raus aus dem Wasser, Neo bis zur Hüfte runter, Wechselbeutel geschnappt, rein ins Wechselzelt und den erwähnten Beutel geleert. So weit, so gut – nur waren das nicht meine Sachen, die da aus dem Beutel flogen…

Sabotage! Saaaboootaaage!
Nein nein, ganz ruhig. In der Hitze des Gefechts hab‘ ich doch tatsächlich einen falschen Wechselbeutel vom Ständer genommen… Also wieder einpacken, mit dem falschen Beutel zurück und mit dem Richtigen wieder ins Zelt rein. Wertvolle Minuten liegen gelassen, aber aufs Velo habe ich es dann trotzdem noch geschafft…

Tsss, das kann dann wohl auch nur Dir passieren… Aber gut, wie ging’s auf dem Velo?
Sehr gut. Prächtig. Fühlte mich vom ersten Tritt weg sehr wohl, auch konnte ich die Vorgaben gut umsetzen und den grössten Teil dieser wunderschönen 180km-Strecke geniessen.

Du sprichst von Vorgaben – was hat es denn damit auf sich? Und wie kann man 180km im Sattel „geniessen“..?
Ich bin Mitglied im Team Koach (https://www.koach.ch/) und die Trainings-/Wettkampfplanung überlasse ich unserem Coach Kurt Müller. Auf Grund der Trainingsergebnisse macht er eine Empfehlung, mit welchen Watt-Werten ich diese 180km absolvieren soll/kann. Und diese Vorg…

…waaas, Du brauchst/hast einen Coach? So etwas unselbständiges…
…und Du scheinst ja ziemlich grosse Ahnung zu haben. Speziell auf der Langdistanz, wo der Trainingsaufwand doch relativ gross ist und in ein 100% Arbeitspensum integriert werden muss, macht das absolut Sinn. Darf/soll ich jetzt weiter erzählen?

Ok, ok…
Danke… Eben, diese erwähnten Watt-Vorgaben konnte ich gut umsetzen = ich habe nicht „geschlendert“, aber halt auch nicht „überzockt“. Landschaftlich sind diese 180km ein Traum, grösstenteils der Küste entlang und es gab wirklich Momente, wo ich es richtig genossen habe.

15

Und kritische Momente oder Situationen gab es nie?
Doch. Auf Grund dessen, dass die Streckenführung es zulässt praktisch den grössten Teil in der Aero-Position zu fahren, ist es mir gegen Ende ziemlich in den Rücken geschossen. Tückisch ist die Strecke eben auch, rauer Asphalt, (Gegen)Wind, fiese kleine Steigungen und so… Man ist halt trotzdem immer am „Drücken“ und kann die Beine nie hängen lassen. Nebst den aufkommenden Rückenschmerzen, hatte ich bei Kilometer 160 leichte Ansätze von Krämpfen in den Oberschenkeln, welche ich aber zum Glück schnell in den Griff bekommen habe.

Ähhhm, nur so aus Gwunder, was isst man eigentlich während diesen 180 Kilometern? Und wie lange warst Du im Sattel für diese Strecke?
Die Verpflegung ist sehr unterschiedlich und vor allem individuell. Für mich passt ein Mix von rein flüssiger Verpflegung, gespickt mit regelmässiger Aufnahme von fester Nahrung in Form von Bars. Wichtig erscheint mir, dass man vor dem Rennen einen Plan hat wie diese Ernährung auszuschauen hat und sich man bewusst ist, wie viele Gramm Kohlenhydrate man a) verträgt und b) während dem Rennen zu sich nimmt. Bei diesem Rennen habe ich es etwas gut gemeint mit der Zufuhr von Kohlenhydraten, aber dazu später mehr (Yves, Du musst mich unbedingt noch darauf ansprechen!)… Im Sattel war ich übrigens 5h05.

Uff, das hört sich alles ziemlich kompliziert an wie ich finde…
Ist es nicht. Dazu sind ja auch die Trainings da, dass man die ausgewählte Wettkampf-Verpflegung testet und am eigenen Leib unter Belastung erfährt und spürt, wie das Zeugs wirkt – oder eben nicht… Aber klar, es gilt auch immer einen Plan B und etwas „Improvisationspotential“ in der Hinterhand zu haben, weil ein Rennen über diese Distanz kannst Du schlichtweg nicht von A-Z durchplanen. Und es gibt keine Patentlösung, sonst würden es ja alle gleich machen… Und trotz aller Daten und Werten und so – ein Gespür für den eigenen Körper schadet definitiv auch nicht!

16 17

Und dann noch 42.2 Kilometer Laufen hinten drauf. „Himmel Arsch und Zwirn“, warum tust Du Dir das nur an… Erzähl mal…
Lustiger weise geht es den meisten Athleten so, dass man sich nach so langer Zeit auf dem Velo, richtiggehend auf das Laufen freut (sofern man sich noch einigermassen gut und „frisch“ fühlt…). Trotz Rückenschmerzen (entsprechend „hölzern“ bin ich auch vom „Göppel“ gestiegen…) hatte ich grosse Lust auf den abschliessenden Marathon. Motiviert, klar im Kopf und gewillt, jetzt noch einen tollen Marathon zu absolvieren. Es galt eine Strecke von 4×10.5 Kilometer zu absolvieren, welche gesäumt war von viiieeelen Zuschauern. Und ich bin wirklich gut in den Lauf reingekommen…

18 19

…gut in den Lauf reingekommen ist ja super – aber konntest Du das auch bis zum Schluss durchziehen?
Nicht ganz. Bis Halbmarathon ging es gut, ab dann musste ich dann in den „Überlebensmodus“ wechseln… Kannst Du Dich an meine Aussage der etwas überhöhten Kalorienzufuhr auf dem Velo erinnern?

Ja, klar. Wir sprechen ja miteinander…
Stimmt… Langer Rede, kurzer Sinn – mir wurde es ziemlich übel. Meine Reaktion darauf war, dann beim Laufen nicht mehr so Konsequent Energie zuzuführen (um den Magen nicht noch weiter zu belasten). Das hatte dann ganz schleichend wiederum die Konsequenz, dass ich meinen Tank nicht genügend gefüllt, sondern eher entleert habe… Mit Cola konnte ich mich einigermassen „über Wasser“ halten, aber mein Tempo wurde definitiv nicht schneller… Und irgendwann wird es halt auch muskulär eine Gratwanderung, man hat ja doch schon ein klein wenig etwas gemacht…

20

Aber ins Ziel hast Du es dann offensichtlich doch noch geschafft…
Ja. Die letzte Runde bin ich wie in Trance gelaufen. Vor meinem geistigen Auge durfte mein „inneres Feuer“ einfach nicht erlöschen, also weiterlaufen, weiterlaufen, weiterlaufen… Letztes Jahr habe ich mich ab einem gewissen Punkt etwas gehen lassen, nicht mehr an mich geglaubt – und das wollte ich auf keinen Fall nochmals zulassen! Ob bewusst oder unbewusst, auch egal – auf jeden Fall habe ich auf den letzten drei Kilometern nochmals alles mobilisiert, was mich irgendwie möglichst schnell ins Ziel laufen liess. Im Normalfall kann ich einen Zieleinlauf immer richtig „aufsaugen“, dieses Mal habe ich eine Art Filmriss… Ich war ziemlich am Ende…

21

Läck, siehst Du Sch*** aus!
Kannst Du laut sagen, soll…

LÄCK, SIEHST DU SCH*** AUS!
Jaaaaaaa, ist ja gut… Soll auf jeden Fall ja niemand sagen, ich hätte nicht bis zum Schluss gekämpft. Und mir ging es dann zum Glück auch schnell wieder besser 🙂

22

09h54 – endlich im Ziel! Wurde ja auch langsam Zeit… Bist Du zufrieden mit dem Resultat?
Mit meiner Rangierung, ja. In meiner Altersklasse (M40-44) habe ich von 305 Athleten den 13. Platz erreicht. Und Overall den 86. Platz von 1565 Athleten. Speziell die „top 100“ erreicht zu haben, ist eine schöne Sache. Mit dem Rennen selber bin ich bedingt zufrieden. Schwimmen war solide (aber mit Luft nach oben), Velo war gut bis sehr gut und Laufen dann gut bis solide. Das Schöne an diesem Sport ist mitunter auch, dass nicht alles planbar ist und man wohl immer etwas findet, was man das nächste Mal besser machen möchte. Einmal im Leben möchte ich sagen können, heute habe ich den für mich perfekten Ironman ins Ziel gebracht. Perfekt nicht im Sinne einer bestimmten Zeit, nein. Vielmehr auf meinem bescheidenen Niveau sagen zu können, dass ich in jeder der drei Disziplinen das Maximum herausgeholt habe. Und warum, warum soll das nicht am 8. Oktober 2016 auf Hawaii sein?

Hawaii, gutes Stichwort. Mit diesem Resultat hast Du jetzt die Quali – was bedeutet das für Dich?
Viel. Auch wenn ich das alles richtig einschätzen und einordnen kann. Es gibt definitiv wichtigeres, ganz speziell in der heutigen Zeit… Aber wie schon kurz erwähnt, runtergebrochen auf meine ganz persönliche sportliche Ebene, geht schon ein Traum in Erfüllung. Und es ist irgendwo auch der Lohn dafür, was man an Herzblut, Schweiss, Rückschlägen und vor allem Zeit investiert hat. Und es ist ein schöner Abschluss. Hawaii wird auf unbestimmte Zeit meine letzte Langdistanz sein.

Waaaaas? Warum das denn? Du könntest doch sicher noch Weltmeister werden oder so…
Weltmeister wohl eher nicht mehr. Aber ich möchte einfach mehr Zeit für andere Dinge haben. Sport bzw. Triathlon wird immer einen grossen Stellenwert haben, das ist ja auch ein Lebensstil welchen meine Frau und ich leben. Und es gibt ja (zum Glück) noch andere Distanzen als diese ganz langen Dinger. Ich könnte ja noch Olympiasieger über die Kurzdistanz an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio werden…

Jetzt auch noch Grössenwahnsinnig… Nun gut, was glaubst Du sind die Gründe, dass es vor gut 4 Wochen mit dieser Quali für Hawaii geklappt hat?
Zuerst einmal die Kontinuität. Denke man braucht einfach ein gewisses Mass an „Lebenskilometern“ für diese langen Distanzen um einigermassen „bei den Leuten“ zu sein. Und das habe ich mir in den letzten Jahren immer mit viel Spass an der Sache erarbeitet. Dann – mit einem grossen Ausrufezeichen versehen – eine gescheite Trainingsplanung. Ich bin ja wahrlich nicht der einfachste Athlet, sprich ich hinterfrage viel bzw. will wissen, warum was gemacht werden soll. Aber auch ich habe dann gespürt, dass z.B. diese immer und immer wiederkehrenden und teilweise langen (Koppel)Grundlageneinheiten sooooo wichtig sind. Dass es auch mal den Mut braucht, bei Gruppenausfahrten bewusst ganz hinten zu radeln oder die Gruppe ziehen zu lassen. Dass man die Schere zwischen locker und intensiv nicht weit genug aufmachen kann und so weiter… Und da muss ich Coach Kurt ein dickes Kompliment machen – ich war am Tag X wirklich ready! Genau auf den Punkt. Danke Coach! Und last but not least, war ich in diesem Jahr aus unterschiedlichen Gründen auch im Kopf, mental bereit dafür. Diese Quelle wird meiner Meinung nach sowieso extrem unterschätzt, da liegt so viel Potential… Nicht umsonst, konnte ich mir auf den letzten Kilometern nochmals so richtig den Rest geben…

…was ja anscheinend auch nötig war…
Aber so was von… Ein Platz schlechter und es hätte mit der Quali nicht mehr gereicht. Der 14. in meiner Altersklasse kam doch tatsächlich sagenhafte 40 Sekunden (!) nach mir ins Ziel…

Ups…
GROSSES ups… Aber wie auch immer – ich freue mich jetzt schon wie ein kleines Kind auf das Rennen auf Hawaii! Via qualitativ gutes Training und einige Vorbereitungsrennen über den Sommer, möchte ich dann so fit wie nur möglich in Kona am Start stehen!

Darf ich noch etwas sagen Yves?
Logo, ist ja Dein Interview…

Mein Traum in Südafrika, war die Quali für Hawaii. Und aus diesem Traum ist ein neuer Traum, eine Vision entstanden: Zum Abschluss den für mich perfekten Wettkampf absolvieren zu dürfen.

Hui, ehrgeizig…
Ich weiss, Hawaii hat seine eigenen Gesetze… Aber Träume und Visionen soll man haben.

Noch was? Mir schmerzen langsam die Finger vom vielen Tippen…
Ja. Der grösste Traum geht für mich damit in Erfüllung, meiner Frau mit Hawaii auf eine gewisse Weise auch DANKE sagen zu können. Ohne Ihre Unterstützung und ohne Ihr Verständnis, wäre das alles nicht möglich. Und es erfüllt mich mit einer riesig grossen Vorfreude, dass wir dieses Erlebnis gemeinsam teilen dürfen!

23

Gott, dieses Gesülze… Dann sehen wir uns auf Hawaii Yves?
Yves, die Chancen stehen gut, dass wir uns dort sehen werden…

In diesem Sinne…
In diesem Sinne…

24

Ein Gedanke zu „Ironman Südafrika – wenn aus einem Traum, ein Traum wird…